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Lassic
Forenkücken
Beiträge: 11 | Zuletzt Online: 26.04.2015
Name
Lassic
Geburtsdatum
31. März 1995
Wohnort
Dresden
Registriert am:
05.09.2014
Geschlecht
männlich
PSN-ID
keine Angabe
    • Lassic hat einen neuen Beitrag "ZZ - Anime - Comics - Trickfilme - Hentais" geschrieben. 27.12.2014

      Hunter x Hunter (2011)



      Ich habe lange überlegt wie ich ein review zu Hunter x Hunter einleiten sollte aber mir ist einfach nix eingefallen was diesen Anime in wenigen Worten ausreichend beschreibt. Hunter x Hunter ist definitiv einer der animetypischsten Serien die ich gesehen hab und macht doch vieles anderes als andere Shounenvertreter. Wahrscheinlich hätte sie sogar das Potenzial, dem nach Ende von Naruto und Bleach abflauendem Genre wieder ein wenig Aufwind zu verschaffen. Denn neben dem dominierendem One Piece sowie dem eher umstrittenem Fairy Tail wird die Luft eher dünn. Problem bei der Sache ist nur, dass sie schon wieder eingestellt worden ist, sicher besser als erzwungene und unpassend Filler aber trotzdem Schade.

      Die Story ist schnell zusammen gefasst. Gon will ein sogenannter Hunter werden um seinen Vater (ebenfalls ein Hunter) zu suchen. Dabei trifft er zahlreiche andere Charaktere und erlebt einige Abenteuer. DIe jetzt alle hier zu erwähnen würde eventuell Spoilern und sowie so zu lange dauern. Aber soviel kann man sagen, die Geschichte nimmt sehr viele Wendungen. Zu viele könnte man fast meinen. Mir fehlte manchmal die straightforward erzählte Geschichte, zu oft wurden mir die Minuten damit verschwendet die anderen Wege zu zeigen die die Story hätte nehmen können. Und wenn man ganz böse ist könnte man sogar sagen, dass der Ameisen-Arc 50 Folgen lang einen Kampf anteast (welcher dann zwar auch ziemlich geil ist) und die FIguren hin und her bewegt, ohne mal zur Sache zu kommen. Sicher kann man jetzt argumentieren, dass diese Zeit benötigt wird um der Fülle an Charakteren und der Tiefe der Handlung gerecht zu werden, und man hätte wahrscheinlich recht, doch fehlt es dem Anime an Highlights bzw. nimmt er sich zu wenig Zeit diese auch mal gebührend auszuschmücken. Man wird teilweise mit einem Tempo durch die Handlung getrieben, das gar nicht nötig gewesen wäre.
      Vielleicht hatte man auch im Hinterkopf, dass die Welt von der Größe gut und gerne für 1000 Folgen oder mehr reichen würde. Unter dem Gesichtspunkt wirkt es verständlich den Anime möglichst klein zu halten. Dennoch bekamen manche Charaktere, Orte oder Kämpfe mMn nicht die Aufmerksamkeit die sie verdiehnt hätten. Das schöne (oder schlechte) an der Welt ist aber, dass sie verdammt flexibel ist. Man hatte bisher "normale" Supernaturellpowergedöns, Fantasygedöns mit Karten, Fantasygedöns mit (nennen wir es mal) Fabelwesen und sogar Bundestagsdebatten. Das coole ist, dass wahrscheinlich alle möglichen Richtungen abgedeckt werden können. Das eher nicht so coole, dass einem bestimmte Richtungen nicht gefallen. Die Welt von Hunter x Hunter wirkt und ist größer als die anderer Shounen aber gleichzeitig wirkt sie an manchen Stellen nicht so aus einem Gus wie z.B. die von One Piece oder Naruto.

      Die Charaktere sind so ein Punkt wo ich sehr gespalten bin. Zum einem hat man sehr cool und/oder geniale wie Killua oder Pitou aber zum anderen hat man auch absolute nervige kackspastis wie Pouf und dazwischen viele die ganz okay sind. Dabei sind animetypisch viele sehr überzeichnet, was teilweise richtig gut ist wie bei Hisoka und manchmal nerven kann (wie bei Pouf). Dazu kommt, dass auf Grund der Art wie gekämpft wird, große vielfalt herrscht und man eigentlich nie das Gefühl hat, jetzt wurden Charaktere recycelt aber dafür, dass die wenigsten mal wirklich alles zeigen konnten was sie drauf haben. Dazu kommt ein Grundproblem was viele Shounenanimes haben, nämlich die langweilige und einfallslos Kraft von Gon. Es nervt wenn seine einzige Besonderheit ist besonders Stark zu sein. Vor allem im Vergleich zu Killua stinkt es total ab, weil es halt null variabel einsetzbar ist besonders stark zu sein (im gegensatz zu seinen Körper mit Elektrizität einzuhüllen) . Das wird zwar ein wenig durch die anderen CHaraktere ausgeglichen aber ärgert es mich doch extrem einen so (so hart es auch klingt) billigen Hauptcharakter zu haben. Außerdem kommen mMn die coolen Personen wie Hisoka, Pitou oder Kurapika zu selten vor oder die nervigen zu oft. Ein Problem was aber alle haben ist ihr Aussehen und jetzt kommen wir zu meinem Wahrscheinlich größtem Kritikpunkt.

      Die Technik ist scheiße. Die Optik ist grauenhaft und der Soundtrack größtenteils unterdurchschnittlich. Zwar hat man mir mehrmals vorher gesagt, ich solle mich nicht von der kindlichen Optik abschrecken lassen aber sie hat mich nicht abgeschreckt sondern aufgeregt. Oftmals wirkten Personen oder auch Orte und Gegenstände wie Fremdkörper in der Welt. Und der größte Fremdkörper war die Off-Stimme die anfangs noch kein Problem war aber dann im Ameisen-Arc richtig nervig wurde weil sie teilweise offensichtliche Dinge noch mal in Worte gefasst hat (deswegen heißt es vielleicht auf Off-Stimme). Manchmal hatte sie ja durchaus ihre Berechtigung aber wurde sie einfach so überstrapziert, dass sie mir wirklich sehr krass auf die Nerven ging. Außerdem sehe ich den Sinn dahinter nicht solche Dialoge zu führen Beispiel: (person a): Ich lüge nicht (person b): Okay ich glaub dir (off-stimme): Person a log wirklich nicht. WIe schon angesprochen gefiel mir auch das Design mancher Charaktere nicht, das Problem ist da stückweit das selbe wie bei der Off-Stimme. Das Offensichtliche wurde nochmal in Worte gefasst. Jemand der aussieht wie ein Wolf heißt natürlich Welfin und jemand der den Spitznamen Hund hat sieht auch aus wie ein Hund. Das wirkt alles so Plump zumal es der Anime an selber Stelle besser macht, so sieht die Person mit dem Spitznamen Ratte eben nicht wie eine Ratte aus. Zum Soundtrack will ich eigentlich nicht noch groß was sagen weil vom Gefühl her nur 3 unterschiedliche Lieder (ausgenommen von Intro und Outro, die mir auch beide nie gefallen haben) gespielt worden sind.

      Mein Fazit könnte für einige widersprüchlich wirken aber ich halte Hunter x Hunter für einen sehr guten Anime aber mir persönlich hat er nich so wirklich gefallen, er hat mir einfach zu wenig Spaß gemacht. Ich sehe sogar was gut ist aber trotzdem fühle ich mich dadurch nicht wirklich unterhalten, auch weil es gleichzeitig zu viele DInge gibt die mich nerven. Eventuell hatte ich auch eine zu hohe Erwartungshaltung, da ich oft nur hörte wie gut der Anime sein soll und war deswegen so enttäuscht. Doch muss man bedenken, dass es bisher nur 148 episoden von Hunter x Hunter gewesen sind und wenn man vergleicht wo One Piece oder Naruto zu diesem Zeitpunkt waren liegt die Vermutung nahe, dass die wirklich geilen Arcs erst noch kommen.

    • Lassic hat einen neuen Beitrag "ZZ - Anime - Comics - Trickfilme - Hentais" geschrieben. 08.11.2014

      Ergo Proxy Review



      Ich mag ja Sci-Fi und ich mag auch besonders Endzeit und Apokalypse als Thema. Also müsste ich Ergo Proxy ja klasse finden. So einfach ist es dann aber doch nicht. Ich denke man kann zu Ergo Proxy 2 Positionen einnehmen. Entweder es ist der geniale, tiefgründige und künstlerisch wertvolle oder der total zusammenhanglose und völlig verwirrende pseudodeepe Anime. Oder wie in meinem Fall man weiß es noch nicht so recht was man davon halten soll.

      Angefangen bei der Story kann man entweder sagen, dass es stark anfängt dann aber seinen Faden verliert und sich am Ende nur noch im Kreis dreht. Oder man sagt, dass es anfangs sehr Standard und typischer Sci-Fi Thriller ist, der sich zu einer komplexen und fantastischen Geschichte über das Leben, das Mensch sein, frei sein, über Wahrheit entwickelt. Ich kann beide Ansichten verstehen, doch tendiere ich eher zu letzterer.
      Im Kern geht es um Re-L Mayer die eine Agentin des Geheimdienstes von Romdeau ist. Romdeau ist quasi einer der letzten Zuflüchte der Menschheit nachdem die Erde nahezu unbewohnbar geworden ist. In der Kuppelstadt leben sie geschützt vor der giftigen Atmosphäre in einer komplett streng organisierten Gemeinschaft die schon was diktatorisches an sich hat. Zusammen mit den Autoreivs, menschlich wirkende Roboter, leben sie aber friedlich vor sich hin. Zumindest bis zu dem Zeitpunkt an dem die Maschinen durch das sogenannte Cogito-Virus anfangen eine Art Seele/einen eigenen Willen zu erhalten. Was dazu führt, dass ein paar von ihnen Amok laufen. Diese Fälle aufzuklären wurde Re-L beauftragt, sehr schnell entdeckt sie aber, dass mehr dahinter steckt bzw. gewisse Vorfälle vertuscht werden sollen. Eine Verschwörung? Bis hier ihn ist es halt wirklich durchschnittlicher Sci-Fi Krimi aber dann kommt eine Art übernatürliche oder besser übermenschliche Komponente mit rein die das ganze interessant macht. Die zweite wichtige Person ist Vincent Law, er ist Immigrant in der Stadt Romdeau und sehr zurückhaltend, schüchtern teilweise fast devot. Seine Aufgabe ist infizierte Autoreivs zu vernichten und kommt deswegen mit Re-L in Kontakt. Mehr kann man zu ihm leider nicht sagen weil man dann zwangsläufig spoilern würde. Es gibt noch zahlreiche Nebencharaktere Wie Iggy den Roboter von Re-L, Pino ein kleines Autoreivmädchen, welche unglaublich liebenswürdig ist aufgrund ihrer Naivität, Raul Creed der Chef vom Sicherheitsdienst und Daedalus Yumeno der Chef der Gesundheitsbehörde sowie die Kollektive Regierung von Romdeau. Die meisten machen eine recht starke und tiefgreifende Entwicklung im Verlauf der Story durch, bei manchen hat sich auch meine Haltung/meine Sympathien ihnen gegenüber verändert. Diese Verwandlung kann man wieder als gelungen oder unverständlich bezeichnen, auch die Nachvollziehbarkeit der Handlungen ist nicht immer gegeben weil bewusst alles sehr Kryptisch gehalten wird.
      Und das zieht sich durch den gesamten Anime. Es hat mich manchmal genervt, dass man sich hinter Symbolik und Chiffren versteckt hat anstatt mal eine klare Ansage zu machen. Grade zum Schluss verliert sich Ergo Proxy ein wenig im Selbstzweck von Bildern und Analogien. Ich finde es durch aus okay, wenn einem nicht alles vorgekaut wird aber wenn ein inhaltlicher Rahmen fehlt driftet es sehr leicht in eine Art Kakophonie der Metaphern ab. Es darf durch die Verschlüsselung nicht die Natürlichkeit verloren gehen und Ergo Proxy wandelt diesbezüglich auf einem sehr schmalen Grad. Zu wenig Handlung gibt es aber definitiv nicht und sie hat auch einige Überraschungen für einen parat. Es gibt dazu sehr frische oder unverbrauchte Ideen die in einem eher episodischen Teil verarbeitet werden und ich hatte auch eine paar WTF-Momente.

      Technisch fand ich Ergo Proxy sehr gut. Die Optik war angemessen düster und sowohl Charaktere als auch Hintergründe wirkten sehr cool designed und hochwertig produziert. Einzig die Kämpfe waren mir irgendwie zu lahm, da fehlte der impact, wie man so schön sagt. Allerdings liegt ja auch darauf nicht das Augenmerk und auf der anderen Seite wird die Brutalität sehr bedacht eingesetzt. Was den Soundtrack angeht muss man ganz klar Intro und Ourto hervor heben beide sehr sehr gut und, was ich immer cool finde, ersteres wurde einmal auf lustige weise in das Geschehen eingebunden. Der Rest ist eher unspektakulär aber trotzdem sehr stimmungsvoll und trägt nicht unwesentlich zu düsteren und bedrückenden Atmosphäre bei. Die deutsche Synchro ist okay, doch warum man einem männlichen Charakter eine Frauenstimme verpasst hat verstehe wer will.

      Ob Ergo Proxy nun gut ist und mir gefallen hat kann ich nicht mit Sicherheit sagen aber ich tendiere eher zu ja, auch wenn Zweifel bleiben. Man muss sich definitiv auf diesen Anime einlassen und bereit sein viel über die Handlung und das Gesehene nachzudenken. Spannend ist er alle mal und hat einen hohen Wiederschauungswert. Die von manglobe produzierte Serie umfasst 23 Episoden, die in Deutschland von SPVision, nipponart und Dybex vertrieben werden.

    • Lassic hat einen neuen Beitrag "Ein völlig offener Podcast" geschrieben. 20.10.2014

      ich meinte eher mit "ob du jemanden kennst" aus rappers.in den man fragen könnte, der in deinen augen fähig erscheint und eventuell auch bock hat.
      um die organisation zu erleichtern wäre es cool wenn jeder der mitmachen will, egal welches thema, mich bei skype adden würde dann kann ich ihn in die Konfi packen.
      Name :"lassicfannentain"

    • Lassic hat einen neuen Beitrag "Ein völlig offener Podcast" geschrieben. 19.10.2014

      Sehr cool. Ich hab leider null plan davon, wäre also cool wenn man noch 2-3 Leute ran holen könnte, fällt dir jemand ein den man fragen könnte?

    • Lassic hat einen neuen Beitrag "ZZ - Anime - Comics - Trickfilme - Hentais" geschrieben. 15.10.2014

      Wie versprochen wieder eine richtige review diesmal zu Angel Beats!



      Ich denke wenn man irgendwo aufwacht, nicht weiß wer und wo man ist, gibt es sicher schönere Sachen als zu erfahren, dass man Tod sei. Aber auch schlimmere z.B. Abgestochen werden.Welches Glück für unseren anfangs ahnungslosen Protagonist Otonashi, dass man in der Welt von Angel Beats nicht sterben kann.
      Es stellt sich im laufe heraus, alle die diese Welt bevölkern hatten ein unerfülltes Leben, genauer eine unerfüllte Jugend. Was, wenn überhaupt, die einzige Erklärung sein könnte warum sie ausgerechnet auf einem Schulgelände landen. Jetzt kommt aber hinzu, dass immer wieder Menschen verschwinden und man auch selbst ausgelöscht werden kann. Weil nicht allen dieser Gedanke gefällt, schließen sich ein paar von ihnen zusammen um gegen ein Mädchen, den sogenannten Engel, zu kämpfen, der angeblich dafür verantwortlich ist.
      Die weitere Story ist vollkommen irrelevant und besteht im Kern aus dem Kampf Gut gegen Böse, und einer Menge Logiklöchern. Und bis zum Ende hätte man noch sagen können okay sind Kleinigkeiten oder mit mehr Episoden wäre es verständlicher/nachvollziehbar gewesen. Aber der Anime leistet sich zum Schluss so einen katastrophalen Fehltritt, dass man nicht anderes kann als zu sagen, dass die Story scheiße ist. Und ich frage mich ernsthaft wie man sich als Produzent sich das durchlesen und nicht merken kann, dass das Bullshit ist. Es hat mich zwar trotzdem ergriffen doch dachte ich zwischen "oh das ist so schön" und "oh das ist so traurig" auch "orh das ist so dumm". Im Endeffekt ist die Handlung eh nur zweckmäßig, ausreichend um durch die Folgen zu führen.

      Mehr mühe hat man sich bei den Charakteren geben. Die sind größtenteils außergewöhnlich aber auch außergewöhnlich eindimensional. Es gibt eine schöne Szene in der ersten Folge, wo Yuri, die Anführerin des Widerstandes, jeden mit einem Satz vorgestellt und es reicht, es gibt zu manchen echt nicht mehr zu sagen und weil der Anime es so schön macht kann ich mir das hier sparen. Es ist eigentlich schade, dass die Figuren so blass bleiben, denn die paar Hintergrundgeschichten von denen man erfährt, warum die entsprechenden Personen kein glückliches Leben geführt haben sind ganz cool. Doch wird sie von vielen eben nicht erzählt oder nicht zu ende erzählt, wie soll man das auch unterbringen in 13 Folgen. Dennoch bleibt dieser Nachgeschmack, ey die hätten alle so viel cooler sein können. Die Grundstruktur ist geil, nur hat man viel zu wenig draus gemacht.

      Technisch gibt es hingegen kaum was zu bemängeln. Die Animationen sehen cool aus, besonders in den Kämpfen und viele zählen den Soundtrack und insbesondere das Intro zu den besten. Ich fand ihn okay. Ist super komponiert, super eingespielt und klingt auch alles cool aber ist einfach nix besonderes in meinen Augen.
      Was den Anime aber letztendlich rettet ist zum einen der Humor, hab viel und gut gelacht, mit runnig gags die nicht überstrapaziert worden sind und man hat in der Richtung auch nahezu das Maximum aus dem Setting raus geholt. Wobei es mich dann die Wechsel zwischen Ernsthaftigkeit und Spaß doch noch zu schnell, zu plötzlich waren.
      Zum anderen der Charme, ich fand es einfach sympathisch, diese Attitüde zu zeigen, dass Leben ist nicht scheiße und das schafft er, meiner Meinung nach auf eine angenehme weise und nicht plump-plakativ. Das Ganze war einfach so herzlich und gutmütig, gutmenschlich und erzeugte dabei eine richtige Wohlfühlatmosphäre. Und das tut gut, wenn man mal eher keine so sonnige Stimmung oder man genug von den düsteren derpi Animes ala Phantom hat.

      Und deswegen kann ich letztendlich auch empfehlen ihn zu schauen, wenn man grad n bissel mies drauf ist oder so. Angel Beats ist wahrlich kein guter Anime aber ein unterhaltsamer mit dem Herz am richtigem Fleck. Die 13 Episoden wurden von P.A. Works in zusammenarbeit mit Aniplex produziert die Handlung stammt aber aus der Feder von Jun Maeda. Erhältlich ist der Anime in Deutschland bei Universum Anime und da die deutsche Synchro absolut klar geht, kann ich die auch guten Gewissens empfehlen.

    • Lassic hat einen neuen Beitrag "ZZ - Anime - Comics - Trickfilme - Hentais" geschrieben. 12.10.2014

      Zitat von razzledazzleduke im Beitrag #46

      Zitat
      Tasogare Otome x Amnesia


      da schau ich mal rein.

      by the way. das sind gehaltvolle beiträge, die du da ablieferst. kann man was mit anfangen.


      danke, wird zu dem ein oder anderem wahrscheinlich sogar noch ein video geben.

      Neulich hab ich auch noch Black Cat und Baccano gesehen, will jetzt keine ausführliche review machen.

      Black Cat war so naja, ziemlich seltsame story mit nicht grad wenigen logiklöchern und arg behindertem Twist gegen Ende. Charaktere waren auch eher so lala nicht störend nervig bis auf eine person aber auch nicht wirklich begeisterend. Die Optik hat mir irgendwie auch nicht so gefallen aber die kämpfe waren zu mindest ok. Der Soundtrack mMn nich so dolle und wenn ihr es gucken wollt dann definitiv nicht in deutsch. Eigentlich verteidige ich die deutsche synchro wo ich kann aber in dem fall lasst die finger davon, euch und dem Anime zuliebe. Würde Black cat nicht mal als schlecht bezeichnen nur mir hat er so absolut gar nicht gefallen.

      Baccano war hingegen war ganz cool. Mafia mit ein wenig übernatürlichem gedöns. Großteil der Spannung zieht sich aber daraus, dass 3 Handlungsstränge gleichzeitig erzählt werden und man ständig zwischen den verschiedenen zeiten hin und her springt. Charaktere sind alle ziemlich einmalig und interessant aber auch ein wenig eindimensional. Witzig war es auch ab und zu. Optisch und Soundtechnisch auch in ordnung. Kann man sich schon mal geben. Die 3 Extrafolgen werd ich mir auf jedenfall noch rein ziehen.

      jo das nächste mal vielleicht wieder mit nem Ausführlicherem Text.

    • Lassic hat einen neuen Beitrag "ZZ - Anime - Comics - Trickfilme - Hentais" geschrieben. 08.10.2014



      Nachdem eine geringen Anzahl von Menschen Psy-Kräfte erhalten hat stürzt die Welt in ein Zeitalter des Terrors, Krieges und Chaos. Erst tausend Jahre später scheint die Gesellschaft sich stabilisiert zu haben. Die überlebenden Menschen mit der sogenannten Juryoku bzw. Magicka leben nun in kleinen Dörfern zusammen. Die Menschen besitzen hauptsächlich die Kraft der Telekinese aber auch der Levitation oder Pyromantie und setzten diese zur Bewältigung ihres Alltags ein. Die Geschichte beginnt damit, dass Saki ihre Magicka erhält und nun mit ihren Freunden auf die "Schule der Harmonie" gehen kann, wo sie nicht nur den Umgang mit ihrer Kraft lernt, sondern auch die Grundsätze ihrer Gesellschaft. Mehr möchte ich eigentlich nicht verraten, weil die Story wirklich wirklich wirklich gut ist. Absolut durchdacht und alle Mal komplex. Das Setting, ein Mix aus Fantasy und Mystery, ist wirklich beeindrucken und es wirkt endlich mal echt anstatt aufgesetzt. Die vielen kleine Fragen "Was ist in den 1000 Jahren Zeit der Urzivilisation geschehen?" "Woher kommen die vielen neuen Tiere?" "Warum können Menschen keine anderen Menschen töten?" "Was sind die Dämon und Karmadämonen vor denen sich so viele Fürchten?", das wird alles beantwortet aber es wird einem nicht vorgekaut, sondern es ist sinnvoll in die Story eingearbeitet. Dazu kommt am Ende nochmal ein cooler Twist der das ganze nochmal bitterere macht als es eh schon ist und es gelungen abrundet. Der Grundton ist nämlich ein eher trauriger, düsterer. Dazu gibt es kein klassisches gut-böse, schwarz-weiß, Held-Schurke Schema, eher bewegt sich der Anime die ganze Zeit in so einer Grauzone, bestes Beispiel dafür ist, dass es sich die Gemeinschaft wie eine Dystopie und gleichzeitig wie eine Utopie anfühlt.

      Das ganze wird ausschließlich aus der Sicht von Saki erzählt, man hat also keine Sprünge zu anderen Charakteren oder Hintergrundinfos die Saki nicht hat, außer jemand berichtet ihr etwas. Allgemein gibt es gerade zu beginn viele Flashbacks, so dass man schon aufpassen muss nicht durcheinander zu kommen. Die Serie kommt dabei eher rüber wie 3 große Film, denn es gibt keine blöden Cliffhanger am Ende einer Folge, nein, es geht flüßig ineinander über, was ich sehr angenehm fand. Dazu ist mir aufgefallen, dass die Art wie es erzählt wird und welche Bilder verwendet wurden, eher so wirkte als würde man ein Buch lesen, ein Buch in Bildform quasi und es basiert tatsächlich auf einer Novelle (keine light novel oder Manga, sondern ein ganz normales Buch, ohne Bilder)

      Da das ganz von Saki erzählt wird bekommen die anderen Charaktere: Satoru, Maria, Shun, Mamoru, Raiko (ihre Freund und gleichzeitig mit ihr die "Gruppe 1" ) abgesehen von Satoru recht wenig wenig Aufmerksamkeit und es fehlt ihnen auch ein wenig an tiefe. Dafür hatte man aber auch einige Charaktere die man ne lange Zeit schwer einschätzen kann, ob sie nun eher gut oder eher böse sind. Dennoch haben alle Personen nachvollziehbar gehandelt und ich fand es auch nicht groß störend, fand es sogar ein passendes Stilmittel um zu untermauern, dass aus der Perspektive von Saki erzählt wird. Da aber keiner genervt hat und sie großteils sympathisch waren, gehen die Charaktere schon klar. In letztem Drittel der Serie kommen noch recht viele bis dahin unscheinbare Personen dazu, wo man wieder genau aufpassen sollte um mitzukommen.

      Die Animationen sehen auch cool aus, Effekte und Kämpfe sowie die Hintergründe und Umwelt sind manchmal richtig beeindruckend. Nur die Charaktere wirken irgendwie blass und detailarm, also sowohl innerlich als auch äußerlich die größte schwäche des Animes. Sehr schön hingegen ist wie die Gewalt in Szene gesetzt worden, nämlich nicht in die Fresse plakativ sondern bedacht und reduziert aber wenn dann ist es wirklich schonungslos brutal. Soundtechnisch hat mir das auch zugesagt, das erste Outro ist richtig gut der Rest war auch ok.
      Der Anime hat mich sehr stark beeindruckt und ist locker in meiner Topliste drin. Es ist auch einer der wenigen Fälle wo ich den Anime an einem Stück durch gesuchtet habe ohne mich auch nur einmal zu langweilen. Und so gerne ich es tue will ich hier nicht im geringstem meckern. Ich kann den Anime jedem bedingungslos empfehlen, denn ist eine wirklich fantastische Welt, eine super ausgeklügelte Story und insgesamt einfach einmalig. Die 25 Episoden wurden von A-1 Pictures produziert die unter anderem an Sword Art Online, Aldnoha.Zero und Magi mit gearbeitet haben.

    • Lassic hat einen neuen Beitrag "ZZ - Anime - Comics - Trickfilme - Hentais" geschrieben. 23.09.2014

      Tasogare Otome x Amnesia



      Tasogare Otome x Amnesia bzw. Dusk Maiden of Amnesia ist ein eher unbekannter oder sagen wir besser ungehyper Anime. Meiner Meinung nach ist er aber absolut sehenswert, wenn man mit der richtigen Einstellung ran geht.

      Die Handlung ist unspektakulär. Im Prinzip Boy meets Girl(s) mit Geistern. Anstoß der Story ist Teiichi der zufällig das Geistermädchen Yuuko "entdeckt", genau genommen wird er sich ihr bewusst. Da Yuuko die Erinnerungen an ihre Vergangenheit und ins besondere an ihren Tod verloren hat, möchte Teiichi ihr helfen diese zurück zu bekommen. Aus diesem Grund gründen sie den Paranormal Investigations Club, dem schnell zwei weitere Mitglieder [*ohne Glieder] beitreten, namentlich Momoe und Kirie. Und diese beschäftigen sich dann halt mit den mysteriösen Ereignissen und diversen Geistergeschichten an ihrem Internat. Ziemlich schnell wird aus dem Ganzem aber eine Romanze zwischen Teiichi und den Mädels, was mich nicht gestört hat weil es doch recht gut umgesetzt war und der Mysteryteil dennoch nicht zu kurz kam. Es warn kleine nette Geschichten die da eingearbeitet wurde und ich fand es schön wie ab und zu das Phänomen, die Geschichten erklärt wurden wie sie funktionieren. Wie es kommt das Menschen an sowas glauben und glauben zu wissen, dass sie ganz bestimmt einen Geist gesehen haben oder was auch immer. Lustiger weise wird das ganze meist von Yuuko erzählt die laut eigener Aussage nicht an Geister glaubt.

      Yuuko ist auch diejenige die größtenteils den Anime trägt. Sie ist eigentlich ziemlich Standard mit ihrer, kecken, frechen, leicht Perversen Art ABER sie ist ein Geist, muss man nicht mehr dazu sagen. Vielleicht nur noch, dass sie von allen Charakteren die meiste Veränderungen durch macht, sowohl in einzelnen Episoden als auch auf die gesamte Serie gesehen. Teiichi hingegen ist zwar auch Standard aber halt kein Geist. Der einzige Charakterzug der mir im Gedächtnis geblieben ist Schüchternheit, sonst bekommt man nicht wirklich viel Tiefe bei ihm. Ähnlich verhält es sich bei Momoe und Kirie, erstere will unbedingt Geister sehen und steht auf Teiichi. Zweitere hat flache Brüste und mag keine Geister ins besondere Yuuko nicht, das ist schon fast alles was von ihnen unterem Strich bleibt. Ist aber auch nix was dem Anime irgendwie groß schadet.

      Technisch ist es voll in Ordnung. Optisch hat es paar echt coole Montagen, unter anderem werden die Gesichter von Statisten nicht gezeigt sondern statt dessen einfach nur ein schwarzer Schimmer. Allgemein finde ich erzeugt der Anime immer eine sehr passende Atmosphäre. Sowohl mit Bild als auch mit Ton, wobei ich den Soundtrack okay finde aber bis auf den Titelsong nix erwähnenswertes dabei war mMn.

      Letztendlich ist er ein positiv durchschnittlicher Anime, etwas was man locker runter gucken kann. Was entspanntes mit dem ein oder anderem Highlight. Ein perfekter Anime um ihn mal zwischen Bombast, Action und Krachbumm einzuschieben. Man sollte nix großes, episches oder irgendwie tiefgründiges erwarten. Aber er hat schon eine ergreifende Liebesgeschichte mit einem aus meiner Sicht wirklich gelungenem Ende. Und er spielt so ein bisschen mit der Geisterthematik. Außerdem ist er doch recht witzig, auch wenn der Humor Ecchi lastig ist übertriebt er es damit nicht. Es gibt sehr schöne Szene die ich gerne Spoiler möchte und zwar findet Teiichi das Skelett von Yuuko, die eigentlich seeeeehr freizügig mit ihrem Körper umgeht aber da ist sie sich total peinlich berührt und beschämt, weil Zitat "sie ja nicht nackter sein könnte". War für mich schon so'n kleiner Seitenhieb auf den Ecchigenre.

    • Lassic hat einen neuen Beitrag "ZZ - Anime - Comics - Trickfilme - Hentais" geschrieben. 15.09.2014


      Mushishi, den objektiv betrachtet zweifellos besten Anime den es gibt.
      Die Handlung dreht sich dabei um Ginko, einen Art Schamanen, der durch die Welt reist, welche an das mittelalterliche altertümliche Japan erinnert, es wird aber keine Aussage dazu getroffen wann oder wo es spielt. Seine Aufgabe als Mushishi ist es zwischen den Menschen und den sogenannten Mushi zu vermitteln. Die Mushi sind dabei Wesen die sich nicht in die Bekannten Kategorien einordnen lassen, sondern etwas vollkommen eignes darstellen. Außerdem sind sie nicht für alle Menschen sichtbar was manchmal zu Komplikationen führt. Denn die Mushi ernähren sich nicht wie Tiere und Pflanzen von materiellen Dingen, vielmehr bilden Geräusche, Wärme oder auch Träume den Quell ihres Lebens.

      Jede Episode erzählt dabei quasi eine kleine Kurzgeschichte über eins dieser Wesen und die Menschen die damit in Kontakt kommen. Diese Storys sind nur sehr lose miteinander verbunden, was aber eher ein Plus als ein Minus ist. Denn der Anime braucht keine großartigen Twists, epische Kämpfe oder ewig lange Charakterentwicklung um zu begeistern. Er schafft es jedes Mal in 20 Minuten eine unfassbar philosophische, poetische und manchmal auch herzzerreißende Geschichten zu erzählen, die mal etwas Action reicher sind, mal traurig und auch mal amüsant. Wirklich beeindruckend ist dabei auch wie in wenigen Minuten natürliche Charaktere mit Tiefe geschaffen werden, die nachvollziehbar handeln, unabhängig davon ob sie eher gut oder eher böse sind (eine Einteilung die in diesem Anime nicht greift) sympathisch bleiben und sich einfach echt anfühlen. Und nicht wie ein typisch überzeichnetes Anime Kunstprodukt.

      Die größte stärke dabei ist die sehr ruhige und angenehm fröhlich-melancholische Atmosphäre, welche zum einen durch die phänomenale Optik erzeugt wird und zum anderen durch die Musik, die ohne jeden Zweifel zu den besten Soundtracks gehört die es gibt. Und sowohl in Verbindung mit dem Anime als auch für sich super funktioniert. Das was ihn aber zum besten Anime macht ist, dass er etwas nicht hat. Und zwar Fehler. Er ist einfach rundum perfekt. Es gibt keine nervigen Personen, es gibt keine Logiklöcher, kein unpassenden Humor, keine lächerlich wirkende oder übertriebene Gewalt, einfach nix was den Anime irgendwie kaputt machen könnte. Einfach perfekt und deswegen mMn der beste Anime.

      Die erste Staffel umfasst 26 Folgen die Zweite läuft momentan noch. Produziert wird das ganze von Artland und in der USA vertrieben über FUNimation Entertainment, kann man sich also von dort über z.B. Amazon importieren. Die Musik stammt von Masuda Toshio. Das ganze basiert im übrigen auf dem gleichnamigen Manga von Yuki Urushibara, der schon abgeschlossen ist.

    • Lassic hat einen neuen Beitrag "ZZ - Anime - Comics - Trickfilme - Hentais" geschrieben. 09.09.2014


      Den Anime in wenigen Worten zusammen gefasst: ziemlich typisch, grundsolide ohne groß was neu zu machen oder beim kopieren grobe Fehler zu begehen.

      Die Story dreht sich um Ryouta Murakami und Neko Kuroha. Ersterer hat in seiner Kindheit eine Freundin verloren die Zweiteren absolut ähnlich sieht, doch behauptet sie Ryouta nicht zu kennen. Dazu kommen noch übernatürlich Kräfte (von Neko und anderen Mädchen), Aliens, Verschwörungen, Geheimorganisationen und die ein oder andere Logiklücke. Wirklich überraschen kann sie nicht und oftmals wird sie durch Charakterzeichnung ausgebremst. Im Prinzip wird die ganze Spannung dadurch erzeugt, dass Informationen zurück gehalten werden und am Ende jeder Folge (eher schlechte) Cliffhanger platziert werden.

      Jetzt sollte man meinen, dass der Anime stattdessen auf interessante Charaktere setzt. Wirklich erwähnenswert war eigentlich keiner man hatte da:
      -Neko, die ihre Gefühle nicht versteht und so ganz süß rüber kommt. Da sie den Anime mit tragen soll hat ihr Charakter n bissel mehr tiefgang, sie verliert z.B bestimmte Erinnerungen wenn sie ihre Kräfte einsetzt. wirklich besonders is sie aber nich.
      -Ryouta, der andere Hauptcharakter, ist hochinteligent und hat ein fotographisches Gedächtnis, was auch nahezu alles ist was ihn ausmacht. Ich hielt ihn für n ziemlichen Spako und sein geheule hat tierisch genervt.
      -Den recht blasse Antagonist Ichijuku Chisato, der eigentlich Potenzial hatte aber dann doch zu wenig badass und seine Motivation so unglaublich standard war. Aber dank ihm gibt es endlich mal einen längst überfälligen Dialog: Ryouta: "Das werde ich dir niemals vergeben" Chisato "Mir ist es egal ob du mir vergibts"
      -Die perverse Tsundere Kazumi, die paar ganz okaye echiiwitze bringt aber sonst nicht wirklich was zur Handlung beiträgt. War Anfangs noch recht sympatisch, da sich der Humor aber zum Ende hin abnutzt wird sie genau so austauschbar wie die anderen.
      und den Rest der eigentlich nur dazu dient die Geschichte voran zu treiben.

      Technisch gibt es nix auszusetzten, sieht gut aus und der Soundtrack is ok, bezeichnend ist nur, dass auch hier mal wieder der standard Zikadensound verwendet wurde. Gesparrt wurde hingegen nicht bei der Gewalt, schön blutig, auch wenn es mir n bissel zu inkonsequent umgesetzt wurde.

      Fazit:
      Ganz okay für zwischendurch aber im Endeffekt bringt der Anime nix neues, nix was man nicht schon irgendwo gesehen hat. Die Story is eher so lala und vieles bleibt am ende noch offen, was wahrscheinlich auf eine zweite Staffel hinaus laufen wird. Die Charaktere bleiben alle recht belanglos ohne aber zu nerven. Ich wurde weder enttäuscht noch begeistert, unterem Strich bleibt ein positiv-standard-anime.

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